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SPD Ortsverein Maroldsweisach.

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Veröffentlicht am 31.10.2018

Bericht von der Ortsbegehung in Altenstein am 27.10.2018

SPD-Maroldsweisach vor Ort

am Samstag, den 27.10.2018 hatte der SPD-Ortsverein Maroldsweisach zu einer Ortsbegehung im Ortsteil Altenstein eingeladen. Trotz der kalten Witterung konnte Susanne Kastner als Vorsitzende des Ortsvereins am Treffpunkt Dorfplatz neben Vorstandsmitglieder den Bürgermeister Wolfram Thein, die SPD Gemeinderäte sowie Bürgerinnen und Bürger aus Altenstein begrüßen.

Die Versammlung half zunächst mit die Bänke und Tische unter der Pergula zur Einquartierung für den bevorstehenden Winter zu verladen. Damit war auch schon ein erster Wunsch aus Altenstein angesprochen: die Vereine am Ort planen die Pergula in Eigenregie zu überdachen und erhoffen sich für die Materialkosten einen Zuschuss der Marktgemeinde. Bürgermeister Wolfram Thein informierte am Dorfplatz über die anstehenden Problembereiche im Ortsteil, die sodann in Augenschein genommen wurden.

Die Ortsbegehung endete in der Gaststätte „U-Boot“ am Schwimmbad, wo Gelegenheit zu Aussprache und Diskussion gegeben war. Die Bürgerinnen und Bürger aus Altenstein nahmen die Gelegenheit wahr und schilderten eindrucksvoll die bereits unterwegs festgestellten Schwierigkeiten. Bürgermeister Wolfram Thein hatte ein offenes Ohr für die vorgebrachten Beschwerden und Anregungen und machte sich etliche Notizen auf seinem i-Phone. Die To-Do-Liste wird wohl einige Zeit zur Abarbeitung benötigen, aber er konnte auch Informationen weitergeben, die erkennen ließen, dass verstanden wurde. Der SPD-Ortsverein will auch weiterhin vor Ort sein.

Hk

Veröffentlicht am 28.10.2018

Was für ein Abend! Gut 100 Gäste bei KohnenPLUS Susanne Kastner. Volles Haus, gute Stimmung und ein tolles Gespräch zwischen Natascha Kohnen und Susanne Kastner. Am Ende haben wir als Überraschung Susanne Kastner mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. Sie hat es verdient!

Veröffentlicht am 31.08.2018

Einladung zu „KOHNEN PLUS … Susanne Kastner“
Liebe Parteifreundinnen und -freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
seit vielen Jahren bin ich in ganz Bayern unterwegs. Nicht in erster Linie um Reden zu halten, sondern um Gespräche zu führen, Fragen zu stellen und zuzuhören. Um die Sichtweise der unterschiedlichsten Menschen aufzunehmen. Meine feste Überzeugung ist: Nur so kann man Antworten entwickeln auf die Fragen, die Menschen in unserem Land bewegen.
Mit der Erfahrung aus all diesen Begegnungen trete ich bei der Landtagswahl im Oktober als Spitzenkandidatin der BayernSPD an. Und auf diesem Weg führe ich weitere Gespräche.
Am Donnerstag den 30. August in Maroldsweisach um 19 Uhr zum Beispiel mit Susanne Kastner. Sie war knapp 25 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestag und von 2002 bis 2009 Bundestagsvizepräsidentin. Ich lade dich ein dabei zu sein, zuzuhören – und mit uns ins Gespräch zu kommen.
Donnerstag, 30. August 2018, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Brauerei-Gaststätte Hartleb, Herrenstraße 9, 96126 Maroldsweisach
Gastgeber ist an diesem Abend René van Eckert, ein engagierter junger Mann, der im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld für den Landtag kandidiert. Er teilt meine Überzeugung, dass Bayern einen neuen politischen Stil braucht: Weniger Ego-Show und mehr Ernsthaftigkeit. Weniger Angstmacherei und mehr praktische Lösungen für die Probleme, die wir in unserem wohlhabenden Land trotz allem haben. Ich freue mich dich am 30. August im Hartleb-Saal in Maroldsweisach zu begrüßen.

Veröffentlicht am 11.08.2018

Bericht vom Politischer Aschermittwoch

des SPD-Ortsverein Maroldsweisach

am 14.02.2018 in der Brauereigaststätte Hartleb

 

Susanne Kastner, Ortsvereinsvorsitzende, konnte beim traditionellen Politischen Aschermittwoch mit Fischessen in der Brauereigaststätte Hartleb wieder zahlreiche Gäste begrüßen, unter ihnen Bürgermeister Wolfram Thein sowie die Altbürgermeister Karl Gagel und Werner Thein. Besonders freute sie sich, dass die stellvertretende Landesvorsitzende Marietta Eder aus Schweinfurt als Rednerin gewonnen werden konnte.

Marietta Eder war direkt vom Politischen Aschermittwoch in Vilshofen gekommen und richtete zunächst Grüße von dort aus. Olaf Scholz hatte betont, dass es nun Zeit sei mit Argumenten zu überzeugen, was ja auch ihrem eigenen Anliegen entspricht, mit dem sie sich immer mit  Susanne Kastner gut verstanden habe, auch wenn sie gegensätzliche Positionen vertraten: Marietta, die sich mehr zum linken Flügel der SPD zähle und Susanne, die dem Seeheimer-Kreis angehöre. Im Blick auf die Koalitionsverhandlungen stelle sie fest, dass es der CSU offenbar nur um die eigenen Parteiinteressen geht, wie es aus den Äußerungen von Söder zu hören war und nicht um die Menschen. Für Seehofer hat die CSU ein Austragshäusel in Berlin geschaffen, so wie früher für Stoiber in Brüssel.

In diesem Jahr wird 100 Jahre Freistaat Bayern gefeiert. Als SPD-ler könne man stolz darauf sein, dass es Kurt Eisner war, der 1918 den Startschuss für die Demokratie gab. Die Sozis haben die Demokratie gebracht und mit ihr u.a. auch das Frauenwahlrecht. Als Gewerkschaftssekretärin und stellvertretende Geschäftsführerin bei Verdi in Schweinfurt weiß Marietta um die Gefährdung des Arbeitszeitgesetzes. Der 8 Stundentag ist längst nicht mehr überall gewährleistet. Wir brauchen flexible Arbeitszeiten, um den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten, um die Arbeit zu entgrenzen, und auch Zeit fürs Ehrenamt zu schaffen. Ohne Ehrenamtliche sind SPD, Gewerkschaften, Vereine und der soziale Zusammenhalt nicht möglich. Da sind neue Regelungen des Bundes nötig für Arbeitszeit, Tarifverträge und Gesetze. Es sei fraglich, ob die Digitalisierung Arbeitsplätze kostet. Ein Blick in die Geschichte zeigt den Fortschritt der Arbeitszeitverkürzung: von der industriellen Revolution über den PC bis zur Arbeit 4.0. Es geht nicht ohne Weiterbildung. Die Frage sei nur ob diese durch Freistellung oder in der Freizeit geschieht. Für Marietta sind das Themen für die Landtagswahl: Gesundheit, Bürgerversicherung, wenigstens als Einstieg gleiche Abrechnung bei den Ärzten, Parität in der Versicherung, Arbeitszeitbeschränkung, Landespflegegeld, Tarifbindung in der Pflege. Soziale Berufe brauchen den sozialen Stellenwert. Eine Bildungsreform, die Technik und Meisterausbildung genau so fördert wie ein Studium. Gleiche Bezahlung für Frau und Männer. Die Vereinbarkeitsfragen von Beruf und Familie mit dem Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit. Das Wohnen nicht nur in den Städten mit Bindung von Sozialwohnungen, sondern auch die Grundstück- und Baupreise auf dem Land. Europa als Sicherung für den Frieden verstehen und die 50% Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa bekämpfen. Wir brauchen keine Populisten und Rechtsradikale, auch keine konservative bürgerliche Revolution sondern wieder die Kraft der Argumente. Dies gelte auch für den bevorstehenden Mitgliederentscheid, zu dem ab kommenden Dienstag die Mitglieder die Unterlagen erhalten. In Bayern sind 2017 immerhin 3.390 neue Mitglieder in die SPD eingetreten.

Susanne Kastner bedankte sich bei Marietta Eder für die engagierte und informative Rede. Es schloss sich eine lebhafte Diskussion an.

Abschließend überreichten Doris Preßel und Susanne Kastner einen Blumenstrauß und Pralinen für Marietta Eder.

hk

Veröffentlicht am 15.02.2018

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