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SPD Ortsverein Maroldsweisach.

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Kommunalwahl :

 

Bericht über die Jahreshauptversammlung/Generalversammlung des SPD-Ortsverein Maroldsweisach am 06.01.2020

Traditionell fand am 6.Januar 2020 die Generalversammlung des SPD-Ortsvereins Maroldsweisach in der Brauerei-Gaststätte Hartleb statt. Die erste Vorsitzende Susanne Kastner begrüßte zunächst die Gäste und Mitglieder und wünschte allen ein friedliches 2020. Ihr besonderer Gruß galt dem Landratskandidaten Wolfgang Brühl, Bürgermeister Wolfram Thein und den neuen Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl.

Marianne Conradi verlas stellvertretend für die erkrankte Schriftführerin Birgid Knöchel das Jahresprotokoll von 2019.

Bei der anschließenden Totenehrung wurde den 2019 verstorbenen Mitgliedern gedacht: Günter Otto, Walter Wecker, Adelheid Häfner, Marga Renner und Friedrich Schubert. Anschließend trug Susanne Kastner ihren Rechenschaftsbericht für 2019 vor. Sie konnte mit einer guten Nachricht beginnen: neben dem Verlust von 5 verstorbenen Mitgliedern konnten auch zwei neue Mitglieder gewonnen werden: Georg Ankenbrand aus Altenstein und Christian Raehse aus Birkenfeld. Susanne Kastner freute sich darüber sehr, weil beide auch auf der Kommunalwahlliste kandidieren.

Rückblickend zählte Kastner die Veranstaltungen des vergangenem Jahr 2019 auf: Es fanden 7 Vorstandssitzungen statt. Die Veranstaltungsreihe begann am Aschermittwoch mit MdL Klaus Adelt, der es wie kein zweiter versteht, Politik den Menschen nahe zu bringen. Am 06.03. erfolgte eine Ortsbegehung in Hafenpreppach nach dem Motto „SPD vor Ort“. – „Nach wie vor wollen wir nahe beim Bürger sein“ kommentierte Kastner und kündigte an, auch in Zukunft in den Ortsteilen die Begegnungsreihe fortzusetzen. Am 26.April stellte sich Wolfram Thein auf einer Pressekonferenz wieder als Bürgermeisterkandidat vor. Bei der Mitgliederversammlung am 10.05. wurden die Delegierten für die Kommunalwahl gewählt. Am 12.05. beteiligte sich der Ortsverein am Musikfestival Hofheimer Land mit der Cafeteria. Am 23.Juni fand eine Wahlkundgebung zur Europawahl mit Kerstin Westphal statt. Die Teilnahme am Bauernmarkt mit der „Sau am Spieß“ ist schon Tradition. Der Tagesausflug am 21.09. nach Fulda und in die Rhön war auch wegen des schönen Wetters und des sachkundigen Busfahrers ein voller Erfolg. Da kann ich nur sagen: wenn Engel reisen lacht der Himmel – meinte Susanne Kastner.

Die Urwahl zum Parteivorsitz hat in den Vorstandsitzungen viel Diskussionen eingebracht. Ein Hauptpunkt aber waren die Vorbereitungen für die Liste zur Kommunalwahl. Das ist jedes Mal ein Kraftakt für alle Verantwortlichen. Aber, so stellte Kastner fest: „Wir haben eine Super Liste und was mich besonders freut, wir haben mit dieser Liste den Generationenwechsel geschafft.“ Das sei nicht selbstverständlich und sie danke allen Beteiligten für ihren Einsatz. Auch auf der Kreistagsliste habe die SPD wieder gute Kandidaten und auch da sorgt ein junger Kandidat aus Ditterswind, René Schübel, für den Generationswechsel. Nun gelte es im begonnenen neuen Jahr die Wahlauseinandersetzung ernst zu nehmen und mit Zuversicht und Sachkenntnis die Menschen zu überzeugen. „Das gelingt uns, da bin ich ganz sicher, damit wir im März wieder unseren bewährten Bürgermeister Wolfram Thein und eine gute Mannschaft im Gemeinderat haben.“ – schloss Susanne Kastner und zitierte Willi Brandt: „Es ist wichtiger etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden.“

Nach dem Kassenbericht von Werner Thein und dem Bericht der Revisoren Marianne Conradi und Willi Thema, konnte der Vorstandschaft Entlastung erteilt werden.

Die anschließenden Neuwahlen bestätigten Susanne Kastner einstimmig als 1. Vorsitzende, stellvertretende Vorsitzende sind Doreen Büschel und Wolfgang Harnauer. Als Kassier wurde Werner Thein gewählt, als Revisoren Peter Ehrhardt und Marianne Conradi. Als Schriftführerin wurde Birgid Knöchel wieder gewählt. Frauenbeauftragte ist Doris Pressel, Jugendbeauftragter Christian Raehse und Stellvertreter Tobias Ankenbrand. Zu Beisitzern wurden gewählt: Georg Ankenbrand, Hanne Bornkessel, Thomas Büchner, Erika Büschel, Erhard Helmreich, Helmut Kastner, Hedwig Renz, Robert Renz, Ria Thein, Willi Thema.

Kooptierte Mitglieder sind die Gemeinderäte, derzeit: Helmut Berwind Gerhard Gagel, Gunter Hartleb, Günter Reß, Wilfried Wolfsberger und Bürgermeister Wolfram Thein.

Landratskandidat Wolfgang Brühl dankte für die Einladung und stellte sich kurz vor. Er war in seinen 13 Jahren als Kreisvorsitzender der SPD mehrfach in Maroldsweisach. Er stammt aus Eltmann und ist aktuell 51 Jahre alt und ist hauptberuflich tätig im Kreisverband des Roten Kreuzes und mit 50% Ausbildungsleiter. Seit 12 Jahren ist er Mitglied des Kreistages, z.Zt. im Kreisausschuss und im Krankenhaus-Ausschuss. Als Landrat kandidiere er, weil es ohne Auswahl keine echte Wahl gäbe. Als seine Ziele für den Landkreis Haßberge nannte er eine unterschwellige Krankenhausversorgung. Als Notfallsanitäter habe er es erlebt, wie die großen Krankenhäuser in Bamberg und Schweinfurt keine Patienten aufnehmen konnten, weil sie wegen Pflegepersonalmangel Pflegebetten abgemeldet haben. Daher sei es dringend notwendig im Landkreis die vorhandene Bettenkapazität zu erhalten. Dazu müsse dringend ein entsprechendes Zukunftsmodell entwickelt werden. Auch wenn die KVB eigentlich für die Versorgung zuständig sei, müsse man im Landkreis die notwendige Infrastruktur vorhalten. Es genüge nicht teure Gutachten und Studien in Auftrag zu geben, die nicht umgesetzt werden. Der Landkreis müsse bei der notwendigen interkommunalen Zusammenarbeit Koordinationsarbeit leisten. Als Beispiele nannte Brühl die Mobilitätsmöglichkeiten, die durch die Erstellung einer entsprechenden App von den Smartphones abgerufen werden könnte. Als Vorbild verwies er auf den Landkreis Wunsiedel, der eine vergleichbare Infrastruktur habe und wo bereits erste Schritte unternommen würden. Der Landkreis-Chef müsse dabei Initiator und Koordinator sein. Auch für die Umsetzung erneuerbarer Energie gäbe es in der Gesellschaft zu wenig Umsetzung. Diese müsse neu belebt werden, um eine ausgeglichene Energieversorgung zu erreichen. Im Blick auf zunehmende Umweltkatastrophen müsse man sich auf unvorhergesehene Ereignisse vorbereiten durch bestmögliche Vorsorge. Brühl forderte eine netzunabhängige Koordination von Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz.

Viele bürgernahe Einrichtungen können von einzelnen Kommunen alleine nicht geleistet werden, wie z.B. ein Hallenschwimmbad im Maintal. Um sich zukunftsfähig aufzustellen müsse die interkommunale Zusammenarbeit vom Landkreis koordiniert werden.

Wolfram Thein konnte sich nach 6-jähriger Zusammenarbeit im Kreistag diesen Anliegen voll anschließen. Die Verschuldung des Landkreises werde zur Hälfte durch die Haßberg-Kliniken verursacht und der Schuldenberg wachse weiter.  Hier sei Fachwissen gefragt und es seien dringen neu Köpfe nötig. Er selber wolle gerne das Amt des Bürgermeisters fortsetzen und dabei auf Erfahrung setzen. Er zählte kurz einige Erfolge seiner Amtsperiode auf wie den gelungenen Breitbandausbau, den Abriss der alten Schule in Pfaffendorf nach 30 Jahren vergeblichen Ansätzen im Gemeinderat. Der dort errichtete Spielplatz wird gut angenommen. Weitere Erfolge waren die Vermittlung bei der Nachnutzung von Schloss Ditterswind und die Vermarktung vom Hafenpreppacher Schloss, die Dorferneuerungsmaßnahmen in vielen der 17 Gemeindeteilen, der Tourismusmagnet „Deutscher Burgenwinkel“. Er wolle auch in Zukunft die Gemeinde voranbringen und lud alle ein, an der Wahlwerbung sich zu beteiligen. 

Nach lebhafter Diskussion bedankte sich Susanne Kastner für die Redebeiträge und schloss die offizielle Veranstaltung. Sie verwies auf die Möglichkeit, die Gespräche bei der sich anschließenden „fränkischen Brotzeit“ an den Tischen fortzusetzen.

hk

Veröffentlicht am 07.01.2020

Das Wetter spielte mit

Es war ein erlebnisreicher Tag für die Teilnehmer am Ausflug des SPD-Ortsvereins Maroldsweisach nach Fulda und in die Rhön. Bei strahlend blauem Himmel und herrlichen Sonnenschein startete die Gruppe in Maroldsweisach und wurde von dem kundigen Busfahrer auf die Sehenswürdigkeiten der Landschaft und Orte aufmerksam gemacht. Auch wusste er die eine und andere Sage zu erzählen, die den Ursprung für die Namen der durchfahrenen Gegend überliefern, wie etwa die Ringlein-Sage im Grabfeld oder die Herzform des Stadtgrundrisses von Bad Neustadt. In Fulda angekommen erwarteten drei Stadtführer die Ausflügler, um ihnen „die Stadt der kurzen Wege“ näher zu bringen. Dom, Schloß und Rathaus waren die markantesten Ziele der Besichtigungen. Zum Mittagessen trafen wieder alle zusammen im Brauhaus Wiesenmühle, das als Sehenswürdigkeit das größte Mühlrad Europas zeigt.

Das nächste Ziel war die Wasserkuppe, die höchste Erhebung der Rhön. Hier teilte sich die Reisegruppe je nach Interesse und Unternehmungslust auf. Einige nutzten die Möglichkeit, mit einem Sportflugzeug sich die Landschaft von oben anzusehen. Andere genossen bei einem Rundgang den herrlichen Ausblick. Ganz Unternehmungslustige suchten die Sommerrodelbahn auf, und hatten ihren Spaß daran, in rasanter Fahrt voranzukommen. Aber auch bei Kaffee und Kuchen ließen es sich einige gut gehen.

Am späten Nachmittag ging es dann nach Seiferts zur Krenzers-Schaukelterei. Hier konnte ein Blick hinter die Herstellung außergewöhnlicher Produkte aus den Äpfeln der Rhön geworfen werden. Die Verkostung verschiedener Apfelweine, Sekt und sogar Apfel-Sherry führte schließlich dazu, dass im Kernhaus-Laden einige Mitbringsel für zu Hause erworben wurden.

Die Abendeinkehr in Fladungen im Schwarzen Adler war ein gelungener Abschluss des Ausfluges in die Rhön, ehe die Rückfahrt begann. Bürgermeister Wolfram Thein bedankte sich bei allen, die für das Gelingen dieses erlebnisreichen Tages beigetragen hatten. Namentlich erwähnte er die Ortsvereinsvorsitzende Susanne Kastner, die die Fahrt organisiert hat, den Busfahrer für seine interessanten Erklärungen und sichere Fahrweise. Sein Dank richtete sich nicht zuletzt an alle Teilnehmer, die wieder für einen vollbesetzten Bus gesorgt hatten und er sprach den Wunsch aus, dass auch im kommenden Jahr eine solche Fahrt stattfinden kann.

hk

Veröffentlicht am 08.10.2019

Ortsverein; Aschermittwoch 2019 :

Veröffentlicht am 11.05.2019

Jürgen Hennemann zu Gast bei der Jahreshauptversammlung des SPD-OV-Maro

Veröffentlicht am 07.01.2019

Bericht von der Ortsbegehung in Altenstein am 27.10.2018

SPD-Maroldsweisach vor Ort

am Samstag, den 27.10.2018 hatte der SPD-Ortsverein Maroldsweisach zu einer Ortsbegehung im Ortsteil Altenstein eingeladen. Trotz der kalten Witterung konnte Susanne Kastner als Vorsitzende des Ortsvereins am Treffpunkt Dorfplatz neben Vorstandsmitglieder den Bürgermeister Wolfram Thein, die SPD Gemeinderäte sowie Bürgerinnen und Bürger aus Altenstein begrüßen.

Die Versammlung half zunächst mit die Bänke und Tische unter der Pergula zur Einquartierung für den bevorstehenden Winter zu verladen. Damit war auch schon ein erster Wunsch aus Altenstein angesprochen: die Vereine am Ort planen die Pergula in Eigenregie zu überdachen und erhoffen sich für die Materialkosten einen Zuschuss der Marktgemeinde. Bürgermeister Wolfram Thein informierte am Dorfplatz über die anstehenden Problembereiche im Ortsteil, die sodann in Augenschein genommen wurden.

Die Ortsbegehung endete in der Gaststätte „U-Boot“ am Schwimmbad, wo Gelegenheit zu Aussprache und Diskussion gegeben war. Die Bürgerinnen und Bürger aus Altenstein nahmen die Gelegenheit wahr und schilderten eindrucksvoll die bereits unterwegs festgestellten Schwierigkeiten. Bürgermeister Wolfram Thein hatte ein offenes Ohr für die vorgebrachten Beschwerden und Anregungen und machte sich etliche Notizen auf seinem i-Phone. Die To-Do-Liste wird wohl einige Zeit zur Abarbeitung benötigen, aber er konnte auch Informationen weitergeben, die erkennen ließen, dass verstanden wurde. Der SPD-Ortsverein will auch weiterhin vor Ort sein.

Hk

Veröffentlicht am 28.10.2018

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