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SPD Ortsverein Maroldsweisach.

Veröffentlicht am 17.12.2018

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Veröffentlicht am 31.10.2018

Die BayernSPD im 19. Bundestag: Neun Frauen, neun Männer

Bundestagswahl 2017

25. September 2017

Im 19. Deutschen Bundestag ist die BayernSPD mit ingesamt 18 Abgeordneten vertreten (alphabetisch):

  1. Bahr, Ulrike, WK Augsburg-Stadt
  2. Brunner, Dr. Karl Heinz, WK Neu-Ulm
  3. Burkert, Martin, WK Nürnberg-Süd
  4. Dittmar, Sabine, WK Bad Kissingen
  5. Grötsch, Uli, WK Weiden
  6. Hagl-Kehl, Rita, WK Deggendorf
  7. Heinrich, Gabriela, WK Nürnberg-Nord
  8. Kofler, Dr. Bärbel, WK Traunstein
  9. Kramme, Anette, WK Bayreuth
  10. Post, Florian, WK München-Nord
  11. Pronold, Florian, WK Rottal-Inn
  12. Rützel, Bernd, WK Main-Spessart
  13. Schieder, Marianne, WK Schwandorf
  14. Schrodi, Michael Georg, WK Fürstenfeldbruck
  15. Schurer, Ewald, WK Erding-Ebersberg
  16. Schwarz, Andreas, WK Bamberg
  17. Stamm-Fibich, Martina, WK Erlangen
  18. Tausend, Claudia, München-Ost

Veröffentlicht am 10.10.2017

Der SPD-Kanzlerkandidat ZEIT FÜR MARTIN SCHULZ
Martin Schulz will Bundeskanzler werden! Und viele Menschen finden das gut! Das WillyBrandt-Haus war mit über 1.000 Gästen überfüllt, als er am Sonntag seine Ideen von Deutschlands Zukunft vorstellte. Millionen sahen ihn im Livestream und im TV. Einige Tausend sind in den vergangenen  Tagen in die SPD eingetreten. Die Umfragen: 5% Plus. Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz.
Und das hat er gesagt:
n „Was wurde mir nicht alles vorgeworfen? Dass ich kein Abitur habe, nie studiert und   dass ich aus der Provinz komme. All diese Dinge sehe ich nicht als Makel, weil ich diese   Zuschreibungen mit der Mehrheit der Menschen in unserem Land teile.

Darum bewerte ich so manchen  Angriff auf mich  –    der ‚Europa-  und  Kommunal-Fuzzi’,    der noch nicht mal Abitur hat –  einfach nur als arrogant und total abgehoben.“

 „Ich war 11 Jahre Bürgermeister einer Stadt mit 40.000 Einwohnern. Ich weiß, was los ist   beim Arbeitsamt, bei der Polizei, beim Jugend- und Sozialamt, in den Schulen und   Altenheimen, bei den Mittelständlern und kleinen Ladenbesitzern, bei Gewerkschaften, im   Sportclub,  in der lokalen Kulturszene und bei der Feuerwehr.“
„Die Partei der Höckes, der Gaulands und Petrys ist keine Alternative für Deutschland,     sondern  sie ist eine Schande für die Bundesrepublik. Das Bollwerk gegen diesen wütenden  Nationalismus hat drei Buchstaben: SPD! Wir machen den Rücken gerade und sagen den Radikalen den Kampf an!“
„Wenn wir locker Milliarden zur Rettung von Banken mobilisieren, aber der Putz in den      Schulen unserer Kinder von der Wand bröckelt, dann geht es nicht gerecht zu. Das ist die Aufgabe der SPD: für Gerechtigkeit zu sorgen, Vertrauen aufzubauen und dadurch unser   Land voranzubringen.“
 
Zeit für Martin Schulz. Jetzt in die SPD eintreten!

Veröffentlicht am 04.02.2017

Allgemein; Martin Schulz :

Kanzlerkandidat eröffnet den Wahlkampf Aufbruchstimmung in der SPD

Martin Schulz ist da. Der designierte Kanzlerkandidat der SPD. Und mit ihm sind die Karten für die Bundestagswahlen am 24. September neu gemischt. Am Sonntag eröffnete Schulz mit einer euphorischen und kämpferischen Rede den Wahlkampf im Willy-Brandt-Haus – mehr als 1000 Parteimitglieder und Besucher waren begeistert.

Rund um Rednerpult und LED-Leinwand saßen Besucherinnen und Besucher des Willy-Brandt-Hauses auf Sitztribünen, Hockern und Loungemöbel. Bis in die letzte Ecke des Atriums und auf den Galerien der oberen Stockwerke drängten sich am Sonntag die Menschen. Sie alle wollten Martin Schulz sehen und seine erste große Rede als designierter Kanzlerkandidat hören. Seine Nominierung vor ein paar Tagen löste eine euphorische Stimmung nicht nur in der SPD aus. „Diese Atmosphäre, diese Emotion – ich habe das Gefühl, es geht aufwärts, es bewegt sich etwas in der Partei“, sagte ein Genosse aus dem Ruhrgebiet nach dem einstündigen Auftritt von Schulz.

„Wir stehen hinter Martin Schulz!“

Seit bekannt ist, dass er Kanzlerkandidat werden soll, sind rund 1000 Menschen in die SPD eingetreten. „Er kann Brücken bauen und zusammenführen. Das sind die Fähigkeiten, die wir jetzt brauchen“, lobte Sigmar Gabriel seinen Freund Martin Schulz. Und der Auftritt am Sonntag machte deutlich: Der neue Mann an der Spitze ist kämpferisch und zuversichtlich: „Die SPD tritt mit dem Anspruch an, bei der kommenden Bundestagswahl die stärkste politische Kraft zu werden. Und ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler der Bundesrepublik zu werden!“

Der gelernte Buchhändler und erfolgreiche Kommunal- und Europapolitiker riss die Menschen mit seinen Plänen für die Zukunft Deutschlands mit. Mehr als sechs Minuten Beifall und Standing-Ovations – Martin Schulz begeistert. „Er ist so ein warmherziger, authentischer Mensch – und so herzlich und freundlich. Wir brauchen eine Person, die eine solche Empathie ausstrahlt. Und zwar für alle im Land“, so eine Besucherin. Auch sie konnte im Anschluss mit Vertreterinnen und Vertretern der SPD-Parteispitze wie Hannelore Kraft, Olaf Scholz, Manuela Schwesig und Andrea Nahles über Martin Schulz und den Wahlkampf reden. „Wir stehen hinter Martin Schulz!“, fasste es eine Genossin aus Castrop-Rauxel zusammen. Es ist Zeit für Martin Schulz. Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Veröffentlicht am 04.02.2017

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