Der SPD - Ortsverein Maroldsweisach feiert: 150 Jahre SPD

Veröffentlicht am 14.08.2013 in Ortsverein
 

Am Sonntag, den 11. August 2013 feierte der Ortsverein Maroldsweisach 150 Jahre SPD

Am Sonntag, den 11.August 2013 feierte der SPD-Ortsverein Maroldsweisach 150 Jahre SPD im Saalbau der Brauereigaststätte Hartleb. Ortsvereinsvorsitzende MdB Susanne Kastner konnte eingangs einige SPD-Kandidatinnen/Kandidaten für die anstehenden Wahlen zum Bundestag, Landtag und Bezirkstag begrüßen: Sabine Dittmar, MdL und Bundestagskandidatin; Matthias Kihn, Kandidat für die Landtagswahl, Bernhard Ruß, Bürgermeister von Sand a. Main,  stellv. Landrat, Bezirksrat und  Landrats-Kandidat; Ewald Simon, Oberweißenbrunn, Bezirksrats-Kandidat.

Neben den bei dieser Veranstaltung zu ehrenden langjährigen Mitgliedern begrüßte Susanne Kastner besonders Ludwig Leisentritt, Stadt- und Kreisrat und  Ehrenbürger der Stadt Zeil, der über die Anfänge der SPD im oberen Haßgau gleich im Anschluss berichten wollte, so wie Altbürgermeister Ottomar Welz und Altbürgermeister Karl Gagel aus Ditterswind. Kastner bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die die Veranstaltung vorbereitet hatten.  Mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Bayern und im Bund betonte Kastner, dass die SPD eine Politik mit den Menschen mache und nicht über sie hinweg. Mit Sabine Dittmar und Matthias Kihn ist die Region gut vertreten. Für die Kommunalwahl 2014 hält Kastner den Landratskandidaten Bernhard Ruß  für den besseren Kandidaten.

Ludwig Leisentritt, langjähriger Unterbezirksgeschäftsführer der SPD,  schilderte an Hand einer Bildpräsentation die wechselvolle Geschichte der SPD im oberen Haßgau von den Anfängen bis in die Gegenwart. Als 1889 Sozialdemokraten aus Schweinfurt trotz Verbot eine Konferenz im „Hirschen“ in Haßfurt abhielten,  nahmen auch SPD‘ler aus dem Raum Ebern-Maroldsweisach daran teil. Den damaligen Bezirk Ebern beherrschten lange Zeit die Konservativen und Liberalen. Wie schwierig dieses Gebiet für die SPD zu beackern war, wird deutlich, wenn man den Bericht eines Schweinfurter Zeitgenossen liest:  " Die "rote Kavallerie"   das waren sozialdemokratische Radfahrer – „gab es noch wenig.“  Die Bahnverbindung war schlecht. Es bildeten sich kleine Kolonnen, welche auf dem beschwerlichen Wege bis hinauf nach Maroldsweisach „vordrangen, teilweise von Hunden gehetzt, teils recht gut aufgenommen.“ 

Vereinzelnd konnten im Bereich Maro Vertrauensleute gewonnen werden. Die Anhänger der  Arbeiterbewegung waren ständigen Repressalien ausgesetzt. SPD’ler wurden als Demokraten, Hetzer und vaterlandslose Gesellen denunziert. 

Erste sozialdemokratische Spuren lassen sich erstmals in den zwanziger Jahren feststellen. Nach dem ersten Weltkrieg und dem Sturz der Monarchie veränderte sich kurzzeitig die politische Landschaft zu Gunsten der SPD.  In Ditterswind erzielte die SPD bei den Reichstagswahlen im Januar 1919  64 Prozent, in Maroldsweisach sogar 74 Prozent.

In Maroldsweisach wurde 1920 der 1. Mai von der hiesigen sozialdemokratischen Partei sowie von der Gewerkschaft der Basaltsteinwerke durch Arbeitsruhe gefeiert. Im „Blauen Löwen“ fand nachmittags ein Festkonzert mit Ball statt. Ein Umzug wurde nicht veranstaltet.

Im oberen Haßgau gab es 1925 insgesamt 130 Mitglieder in den sechs Ortsvereinen Ermershausen, Ditterswind, Maroldsweisach, Schweinshaupten, Memmelsdorf und Burgpreppach. Der Höhenflug der SPD nach dem verlorenen Krieg war nur von kurzer Dauer. Die Konservativen und die Rechten nutzten sehr bald ihre Positionen, um die verhassten Sozialdemokraten, Gewerkschaften und Kommunisten zu überwachen.

Erst heute geben uns die Unterlagen in den Archiven einen Überblick darüber, wie Sozialdemoraten auch bei uns bespitzelt wurden und unter Aufsicht standen. Der Hofheimer Polizei-Kommissar Meusel legte 1922 ein Verzeichnis über Personen an, "die bei Ausbruch eines Volks-Aufstandes eventuell in Schutzhaft zu nehmen wären".

Die Polizeidirektion Nürnberg Fürth sandte dem Vorstand des Bezirksamtes in Hofheim am 5.3.1928 ein Verzeichnis des sozialdemokratischen Reichsbanners Schwarz- rot- gold, aus dem später die Eiserne Front hervorging. 1928 amtierte immerhin der Sozialdemokrat Hermann Müller als Reichskanzler! Die Eiserne Front kämpfte gegen den konservativen Adel,  gegen die Nazis und gegen die Kommunisten. Daher war ihr Symbol ein Dreizack,  eine Mistgabel, mit der man den „Augiasstall“ ausmisten wollte. Auf der  Liste des Reichbanners 1928 waren 53 Personen aus Ermershausen, Allertshausen, Wasmuthausen, Maroldsweisach, Schweinshaupten, Stöckach, Birkenfeld, Dippach und Ditterswind aufgeführt. Das Verzeichnis liest sich stellenweise wie eine Mitgliederliste der SPD in den 70er und 80er Jahren.

In den Haßbergen hatten sich in den frühen 20er Jahren Freikorpsverbände und Einwohnerwehren etabliert. Das Schloss Wetzhausen war sogar ein Hauptquartier der Freischärler, in welchem sich sowohl der ehemalige kaiserliche General von Ludendorff als auch der berüchtigte Kapitänleutnant Ehrhardt vorübergehend versteckten bzw. Station machten. Selbstverständlich waren im Schloss auch Waffen gelagert. Kapitän Ehrhardt war Gründer der berüchtigten Freikorps-Brigade Ehrhardt die u.a. am Kapp Putsch in Berlin teilnahm. Hernach gründete er den rechtsradikalen Geheimbund Consul, aus dem die Mörder von Erzberger und Rathenau hervorgingen.

Die republikfeindlichen Gruppen in unserem Raum unterstanden seinem Kommando. Die eben genannten Offiziere waren üble Hetzer gegen die Weimarer Republik und Wegbereiter Hitlers.

Hans Dietrich aus Coburg war im Dritten Reich SS-Standartenführer. Er hatte maßgeblich den Aufbau der NSDAP in Coburg organisiert und bis in den oberen Haßgau hinein agitiert. In Pfarrweisach veranstaltete der Jungdeutsche Orden eine Heerschau. Im Schloss Pfaffendorf hatten Ehrhardoffiziere ein Standquartier. Die Angst vor einem Einfall der "Roten aus Thüringen und Sachsen“ war im Raum Maroldsweisach besonders verbreitet, bzw. sie wurde dort bewusst geschürt. Es sind mehrere Übergriffe von Seiten der Freikorpsverbände bekannt.

Der "Fränkische Volksfreund" schreibt am 7.11.1923 über die Situation in Maroldsweisach: „Seit sich die Nazis im oberen Haßgau etablierten gilt der Bereich Maroldsweisach als Problemgebiet für die Sozialdemokratie.“ Später, 1936, verkünden die Nazis, dass Maroldsweisach die Keimzelle der Bewegung im Bezirk Ebern war. Schon 1923 hatte die NSDAP in Maroldsweisach eine Ortsgruppe gegründet.

Die Sozialdemokraten in Schweinfurt standen selbst im Abwehrkampf gegen die Braunen. Eine intensive Betreuung des oberen Haßgaues konnte nicht mehr erfolgen. Aus dem seit 1920 bayerisch gewordenen Coburg war auch keine Hilfe zu erwarten. Aber die Nazis aus Coburg schickten braune Agitatoren ins Eberner Land und insbesondere in den Raum Maroldsweisach.

Im April 1924 sprach in Ditterswind die Genossin Lina Ammon aus Nürnberg, die eine gründliche Abrechnung mit den Rechtsparteien vornahm. Die anwesenden "Deutsch-Völkischen" schwiegen in der Diskussion.

Im April 1923 hielt der Unterbezirk Schweinfurt in Ditterswind eine Konferenz ab bei der der Referent auf die Gefahren der Hakenkreuzhetzer hinwies, die auch "in dieser abgelegenen Gegend ihr Unwesen treiben".

Als der Nürnberger Reichstagsabgeordnete Dr. Hans Vogel 1922 im Gasthaus Petschler in Ditterswind zur politischen Lage im Reich sprach, dürfte das den Ortsverein Ditterswind mit seinen gut 20 Mitgliedern Auftrieb gegeben haben.  Einberufer war  die SPD Ermershausen unter Dr. Konrad Röhrig.

Hans Vogel sollte  zehn Jahre später 1933 den Vorsitz der im Exil wirkenden SPD übernehmen. Er war seit 1931 einer der drei stellvertretenden Parteivorsitzenden. Aus seinen Händen übernahm nach dem Krieg 1946 Kurt Schumacher die Partei.

Eigentlich gab es in Maroldsweisach bereits 1919 eine Sektion der SPD. Die Wiedergründung der SPD in Maroldsweisach erfolgte 1955 auf Initiative von Rudolf Metter. Einer der Pioniere der SPD im Raum Maroldsweisach war der Vorkämpfer Karl Braun. Er machte schon in den 20er Jahren als SPD’ler und Gewerkschaftler von sich reden. Und er stand an der Wiege, als 1955 die SPD in Maro wiedergegründet wurde.

Weitere Gründungsmitglieder sind:

Werner Führ, Dieter Braun, Robert Grüner, Rudolf Dworacek, Hugo Raum, Edmund Triebe, Rudolf Kustos, Kaspar Ebert, Heinz Oeser, Wilhelm Fiedler und Ernst Englert.

Die Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins   Maroldsweisach seit der Wiedergründung  waren

  •     Werner Führ                     1955-1964
  •     Ottomar Welz                   1964-1966
  •     Alfons Edelmann            1966-1978
  •     Werner Thein                   1978-1997
  •     Gerd Hörhold                   1997-2003
  •     Werner Thein                   2003-2008
  •     Gerald Welz                      2008-2010
  •     Herbert Baum                  2010-2011
  •     Christian Günther           2011-1913
  •     Susanne Kastner            2013-

Blenden wir jetzt zurück!

Als im 3. Kriegsjahr 1941 ein kleiner Bub namens Johannes mit seinem Bruder Hartmut aus Wuppertal im Rahmen der Kinderlandverschickung in Maroldsweisach untergebracht wurde, konnte niemand ahnen, dass aus dem kleinen Johannes mal ein Spitzenpolitiker der deutschen Sozialdemokratie werden sollte, ja -  sogar einmal das höchste Staatsamt der Bundesrepublik begleiten würde. Erstmals besuchte „Bruder Johannes“ 1980 anlässlich des 25jährigen Bestehens die SPD Maroldsweisach, die  im Landkreis als „roter Fels in schwarzer Brandung“  galt – und vielleicht bald wieder gilt.

1985 veranstalte man mit Rau eine Großkundgebung, zu der auch ein Bus aus dem Steigerwald eingesetzt wurde.     

Der damalige Ministerpräsident von NRW zog unzählige Bürgerinnen und Bürger an. Vor der Brauerei Hartleb fand die Begrüßung statt. Die Veranstaltung im Hartlebs-Saal hat Ludwig Leisentritt einige  graue Haare gebracht. Denn er wollte, dass Johannes Rau beim Einmarsch in den Saal mit seinem Marsch „Glück auf – der Steiger kommt!“ begrüßt wird. Die Weisachtaler hatten nicht die Noten für ihre Musiker parat. So hatte Leisentritt sich diese bei seinem Vetter Dietlein, von der Jugendblaskapelle Zeil ausgeliehen. Er kann keine Noten lesen und wusste daher nicht, dass es eine Art Ouvertüre zu diesem Marsch gibt, die aber zumeist nicht gespielt wird.  Als Rau durch den Saal schritt, spielten sie – für seine Ohren - was ganz anderes. Erst auf der Bühne als Rau auf dem Stuhl saß, schmetterte dann die Kapelle die bekannte Melodie. Also viel zu spät.

Kurz nach der erfolglosen Bundestagswahl 1980 fuhren SPD‘ler wieder einmal auf Einladung von Hans de With für drei Tage in die Bundeshauptstadt nach Bonn. Mit dabei war auch Susanne Kastner.

Am zweiten Tag erzählte Leisentritt  ihr, dass die SPD  für die nächste Bundestagswahl eine bodenständige Kandidatin bräuchten, also mit Stallgeruch und ob sie nicht Interesse hätte. Ohne lange zu überlegen sagte sie zu: „Ja, ich würde das machen!“ Später sagte Heiner Schneier einmal: „Warum hat sie das nicht schon früher gesagt!“  In den Gliederungen der Partei war Susanne bereits seit langem fest verankert. Man kann bei ihr auch von einer wahren Ochsentour sprechen. Wobei sie weniger über die Frauenschiene sondern mehr über die Partei Respekt und Ansehen gewann.

Von einer bundespolitischen Kariere war damals noch nicht die Rede. Die Nominierung von Susanne für die vorgezogenen Bundestagswahl 1983 war dann nur eine Formsacke.  Mit Platz 30 auf der Landesliste misslang der erste Anlauf nach Bonn wie der von Heiner Schneier und Irmgard Lücke.

Als Neuling musste man früher – vielleicht auch noch heute mindestens zwei Mal antreten und auflaufen. Bei der darauffolgenden Bundestagswahl 1987 trat Susanne mit einem Listenplatz an, der bei einem durchschnittlichen Ergebnis ein Mandat gebracht hätte.

„Hätte, hätte, Fahrradkette!“, würde heute Peer Steinbrück sagen.

Tatsächlich: Die Hochrechnungen für Bayern gingen bis Mitternacht davon aus, dass der Kastner Platz 25 zum Zuge kommt. Die Stimmung bei den Wahlpartys im Wahlkreis steigerte sich enorm.

Es gab die ersten Interviews mit den Zeitungen. Doch dann trudelten weit nach Mitternacht die Endergebnisse aus München ein, wo die SPD gegen den allgemeinen Landestrend, schwer eingebrochen war.  Als wir früh aufstanden war der Platz 25 plötzlich eine Niete. Ihr kennt es von den Losen bei Straßenfesten:  „Leider nicht gewonnen!“

Und das schlimmste: Eine Heimatzeitung verkündete am Montag euphorisch ihren Lesern den Einzug Susanne Kastners in den Deutschen Bundestag.

Liebe Freunde! Wer so etwas durchgestanden hat, ist auch für künftige Schicksalsschläge gestählt.

Die Landespartei in München gab sich kleinlaut. Spitzenleute vom Landesverband kamen in den Wahlkreis um uns zu beruhigen.  Wir im Wahlkreis schimpften über die Münchner SPD, die trotz ihres Debakels aufgrund ihrer guten Listenplätze fast alle Kandidaten durchbringen konnte.

Ein gütiges Schicksal sorgte dann dafür, dass die Berliner SPD im Januar 1989 siegreich aus der Wahl zum Abgeordnetenhaus hervorging. Walter Momper holte die Bundestagsabgeordnete Anke-Martiny, damals noch mit dem Zusatz „Glotz“, - als Kultursenatorin in den Senat.  Als Anke vier Jahre vorher 1985 in Maro war, konnte niemand  ahnen, dass Anke Martiny Susanne 4 Jahre später den vorzeitigen Einzug in den Bundestag ermöglichen wird. Rein rechtlich hätte die Anke ihr Bundestagsmandat behalten können. Ein Glück, dass der Deutsche Bundestag damals noch nicht in Berlin sondern im fernen Bonn tagte. Sonst hätte sie ihr Mandat wohl behalten.

Leisentritt zeigte ein Plakat, auf dem wurde die Grenze mitten durch Deutschland dargestellt und der Wunsch nach der Deutschen Einheit zum Ausdruck gebracht. Obwohl Johannes Rau einmal bei einer Rede in Maro bezweifelte, dass wir die Wiedervereinigung noch erleben werden, kam sie unverhofft 1989. Am 30.Dezember 1989 standen die Kreisräte der SPD  bei bitterer Kälte vor dem geöffneten Grenzübergang bei Hellingen. Auf einem gezeigten Foto war auch der NVA-Mann Manfred Schurg zu sehen, der später nach Heldburg verzog und  seine Pistole gegen einen Maurerhammer umtauschte.

„Eines Tages, ich hatte Ottomar Welz für einen Dachumbau beauftragt, hockte der VOPO, wie ich ihn damals nannte plötzlich auf meinem Hausdach. - So schön kann manchmal Politik sein!“ stellte Leisentritt fest.

MdL Sabine Dittmar stellte in ihrem Referat die Frage: „Sind Gesundheit und Pflege in Zukunft  noch bezahlbar?“  Sie schilderte die prekäre Situation der ärztlichen Versorgung  im ländlichen Raum.  Lösung gibt es nur, wenn gleicher und wohnortnaher Zugang zu medizinischer Versorgung und Pflege und gleiche Teilhabe am medizinischen Fortschritt gesichert sind.  Denn soziale Spaltung in der Gesundheitsversorgung bedroht die Zukunft unserer Gesellschaft als Ganzes. Darum muss die Finanzierung durch Beiträge verlässlicher werden – und gerechter. Mit der Bürgerversicherung sollen alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Lebenslage oder ihrem Erwerbsstatus, eine gute Kranken- und Pflegeversicherung bekommen. Gleiche solidarische Wettbewerbsbedingungen für alle Krankenkassen sind hierfür die Voraussetzung. Man soll nicht mehr versprechen als man halten könne. Im Blick auf die angekündigten Steuererhöhungen habe sie einmal nachgerechnet. Wenn jemand 80.000 € Jahreseinkommen habe und ganze 28 € mehr Abgaben im Jahr zahlen müsse sei das eher zumutbar. Wenn sie im September vom Wähler nach Berlin geschickt werde, will sie sich schwerpunktmäßig der Gesundheitspolitik widmen.

Geehrt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Hilmar Braun, Therese Bayer, Gertrud Düsel und Adelheid Häfner, sowie für 50 Jahre Werner Oeser. Anwesend war Adelheid Häfner. Ihr gratulierten Ortsvereinsvorsitzende MdB Susanne Kastner, Bundestagskandidatin Sabine Dittmar, Landratskandidat Bernhard Ruß und Landtagskandidat Matthias Kihn. Anschließend war man noch in gemütlicher Runde zusammen, wobei sich die Kandidaten zu Gesprächen anboten.

hk

(siehe auch unter Veranstaltungen)