[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Ortsverein Maroldsweisach.

:

Besucher:832412
Heute:14
Online:2

Kommunalwahl :

Gemeinderat

 

Telekom muß in der Region bleiben :

Regionalpolitik

An alle Mitglieder in Unterfranken

Protestaktion gegen Standortschließungen der Telekom in Würzburg und Bad Kissingen

Liebe Genossinnen und Genossen,

bei der Sitzung des Bezirksvorstands am 5. Februar hatte die Vorsitzende des ver.di-Bezirks Würzburg/Aschaffenburg, Elvira May-Lipp, über die aktuelle Situation bei der Telekom in Würzburg berichtet, dass ein ständiger Rückzug der Telekom aus Würzburg, Bad Kissingen und Unterfranken insgesamt erfolge. Aktuell will die Telekom in Würzburg und Bad Kissingen den Geschäftskundenvertrieb und die IT-Abteilung schließen und mutet den Beschäftigten zu, nach Nürnberg bzw. Darmstadt zu pendeln. Betroffen sind im Vertrieb und Service bundesweit ca. 3640 Beschäftigte. Das ist nun schon der zweite Fall in relativ kurzer Zeit, nachdem im Jahr 2008/2009 bereits die Callcenter des Privatkundenvertriebs in Würzburg und Bad Kissingen geschlossen und diese Arbeitsplätze nach Schweinfurt verlegt wurden.

Wir haben in der Sitzung überlegt, wie die SPD-Mitglieder, ebenso wie der Bezirksvorstand, dazu beitragen können, dass die Arbeitsplätze in unserer Region erhalten bleiben und wir uns stark machen gegen Arbeitsplatzvernichtung, Zerschlagung von Arbeitsplätzen und Lohndrückerei.

Es wurde angeregt, dass wir Euch einen Muster-Protestbrief an den Vorstandsvorsitzenden der Telekom, René Obermann, zur Verfügung stellen, den ihr individuell ergänzen und verwenden könnt.

Es wäre eine tolle Aktion, wenn bis Ende März möglichst viele Briefe von unseren Mitgliedern beim Vorstand der Telekom landen. Bitte beteiligt Euch an dieser Aktion! Sendet bitte auch eine Kopie Eurer E-Mail an das Bezirksbüro rosemarie.lang@spd.de. Diese Sammlung werde ich dann öffentlichkeitswirksam an Elvira May-Lipp übergeben.

Anbei das Anschreiben als Muster.

Mit besten Grüßen

Euer Frank

Muster-Protestbrief:

Vorname Name Datum:
Straße
Wohnort

Herrn
René Obermann
Vorstandsvorsitzender
der Deutschen Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
Email: Rene.Obermann@telekom.de

Protest gegen Standortschließungen / Erhalt der Flächenpräsenz der Telekom in Deutschland

Sehr geehrter Herr Obermann,
ich bin ein treuer Kunde / eine treue Kundin der Telekom. Mir als politisch aktivem Menschen ist es wichtig, nur Kunde/Kundin bei solchen Unternehmen zu sein, wo Beschäftigte anständige Löhne und Arbeitsbedingungen haben und nicht unter Lohndumping und unfairen Arbeitsbedingungen leiden.
Mit Erstaunen und Verärgerung habe ich nun erfahren, dass die Telekom in Würzburg und Bad Kissingen den Geschäftskundenvertrieb und die IT-Abteilung schließen und den Beschäftigten zumuten will, nach Nürnberg bzw. Darmstadt zu pendeln. Das ist nun schon der zweite Fall in unserer Region, nachdem im Jahr 2008/2009 bereits die Callcenter des Privatkundenvertriebs in Würzburg und Bad Kissingen geschlossen und diese Arbeitsplätze nach Schweinfurt verlegt wurden.
Die Beschäftigten haben keine Wahl. Sie werden dazu gedrängt, ihren Arbeitsplatz von selbst aufzugeben. Nicht nur die Betroffenen mit Ihren Familien und sozialen Kontakten haben darunter zu leiden, es gehen so auch in unserer Region qualifizierte Arbeitsplätze auf Dauer verloren!
Ich halte das für unverantwortlich und unsozial. Mit verantwortungsvollem und sozialem Unternehmertum ist eine solche Vorgehensweise nicht in Einklang zu bringen.
Ich rufe Sie als bisher treue Kundin/treuer Kunde dazu auf, von diesem Vorhaben Abstand zu nehmen und das positive Bild von einem sympathischen Unternehmen zu bewahren!
Mit freundlichen Grüßen

Vorname, Name

 

- Zum Seitenanfang.