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SPD Ortsverein Maroldsweisach.

AG_SPD_60_plus :

Fahrt der AG 60plus am Donnerstag, den 18.05.2017 nach Forchheim

Ablaufplan der Fahrt der AG 60plus am Donnerstag, den 18.05.2017 nach Forchheim, Busunternehmen Schneider aus Burkardroth:
07:10 Uhr: Abfahrt Bad Kissingen (Eissporthalle)
07:45 Uhr: Zustieg Schweinfurt (Hauptbahnhof)
08:15 Uhr: Zustieg Haßfurt (Parkplatz Admira-Center, Zeiler Str.)
08:30 Uhr: Zustieg in Zeil a.M. (Rathausplatz)
08:45 Uhr: Zustieg in Ebelsbach (am Kreisel)
09:45 Uhr: Ankunft in Forchheim
10:00 Uhr: Besuch im Rathaus, Gespräch mit OB Uwe Kirschstein
11:30 Uhr: Zeit zur freien Verfügung
13:30 Uhr: Stadtrundfahrt mit Stadtführung in Forchheim
15:00 Uhr: Abfahrt aus Forchheim, Einkehr in Viereth, Gasthaus Mainlust
18:30 Uhr: Heimfahrt
20:30 Uhr: geplante Ankunft in Bad Kissingen
Preis für die Busfahrt mit Führung: ca. 15 Euro, je nach Teilnehmerzahl
Anmeldung bitte bei Adolf Lieb, Tel: 09749-567, Email: adolf.lieb@freenet.de

 

Mitgliederversammlung am 28.Januar 2017 10:00 Uhr

Mitgliederversammlung der AG 60 plus im UB Rhön-Haßberge

am Samstag, den 28. Januar 2017 fand im Hotel-Restaurant Goger Haßfurt-Augsfeld die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt:
Tagesordnung
1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Werner Thein

2. Formalien: a. Genehmigung der Tagesordnung und b. Wahl einer Zählkommission

3. Das politisches Referat hielt Susanne Kastner, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D.:

Sie verwies auf die neuesten Umfrageergebnisse. Wenn am Sonntag Wahl wäre würden 44% für Angelika Merkel und 41 % für Martin Schulz stimmen. Auch wenn man auf solche Umfragen nicht unbedingt setzen kann, so zeige sich doch ein erfreulicher Trend: bei einer Kanzlerkandidatur von Siegmar Gabriel hätten für ihn 21% und für Angelika Merkel 60 % gestimmt. Daher der Entschluss von Siegmar Gabriel, nicht zu kandidieren und auch den Parteivorsitz aufzugeben. Die sehr negativen Facebook Kommentare über Schulz könne man nicht unerwidert stehen lassen. Es sei schon bemerkenswert, dass die Medien ständig über Nazis wie Höcke und über die AfD berichten kaum aber über die SPD.  Der Wirtschaftsbericht, den Siegmar Gabriel vorgelegt hat, weist Milliarden Mehreinnahmen auf. Da müsse den Bürgern etwas zurückgegeben werden. Steuergeschenke begünstigen diejenigen, die viel Steuern zahlen. Gerechter wäre es, die Sozialabgaben zu senken und in Bildung, Infrastruktur und Sicherheit zu investieren. Wobei mit Sicherheit die Lebenssicherheit gemeint ist. Es gehe um Sicherheit für die jüngere Generation, die Zukunftsängste hat im Blick auf Rentenniveau und Lebensplanung. Bildung fängt bereits im Kindergartenalter an, deshalb müssten die Kindertagesstätten Plätze kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die SPD müsse ihr Programm der sozialen Gerechtigkeit deutlicher machen. Es muss deutlich werden, dass in einer Koalition zwar Kompromisse gemacht werden müssen, man aber die soziale Gerechtigkeit ernstnehme. Die Regierungserfolge der derzeitigen Koalition sind den Ministerinnen Andrea Nahlis und Manuele Schwesig zu verdanken. Ansonsten wurden Wahlversprechen der CDU/CSU kaum umgesetzt: Man denke nur an die Mautversprechen. Die Innere Sicherheit sei ein Armutszeugnis für die Bundesrepublik, wenn man nur an den Fall Amri denkt. Wir brauchen keine neuen Gesetze und Kontrollgremien, sondern die Anwendung der bestehenden Gesetze und Vorschriften. So sei es ein Unding, wenn man nun zur Kontrolle der Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen wegen der festgestellten Betrugsmaschen staatlicherseits nach einer übergeordneten Kontrollinstanz ruft. Es geht darum, die Grundversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Die Planungsaufgabe liegt hier beim Staat. Diese Grundversorgung muss öffentlich diskutiert werden und nicht in geschlossenen politischen bzw. parteipolitischen Gremien beraten und beschlossen werden (siehe Krankenhausversorgung im Landkreis Haßberge). Das Zutrauen der Bevölkerung in die Politik kann nur wiedergewonnen werden, wenn die Politik die Anliegen der Bürger aufnimmt. Susanne Kastner kritisierte, dass in den politischen Talkshows nur noch Koalitionsfragen diskutiert werden, aber die Anliegen der Bürger kaum vorkommen. Sie sprach sich dafür aus, das politische Bildung bereits in der Schule vermittelt wird.

August Werner ergänzte dies Anliegen und forderte die Mitglieder auf jüngere Menschen auf Ortsvereinsebene anzusprechen und sie für sozialdemokratische Ziele zu gewinnen.

Werner Thein bedankte sich bei Susanne Kastner für ihr Referat mit einem Blumenstrauß.

In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte Werner Thein an die Veranstaltungen der AG 60plus im Unterbezirk Rhön-Haßberge in den Jahren 2015/2016 und lud anschließend zu einer Aussprache zum politischen Referat und zum Rechenschaftsbericht ein.

Ludwig Leisentritt erinnerte an einen vor 5 Jahren gestellten Antrag, dass die Beipackzettel bei Medikamenten und Bedienungsanleitungen in einer seniorengerechten Schriftgröße gedruckt werden sollten. August Werner berichtete, dass der Antrag bis auf Bundesebene weitergeben wurde, man habe aber nur die Nachricht erhalten, dass der Antrag an die zuständigen Stellen weitergeleitet wurde.

Nach der Entlastung des Vorstandes wurden die Neuwahl des Vorstandes der AG 60plus im Unterbezirk Rhön-Haßberge und die Wahl der Delegierten durchgeführt:

Vorsitzender: Werner Thein; stellvertretende Vorsitzende: Roswitha Krauser und Dieter Britz

Schriftführer: Dieter Britz

Beisitzer:

Rosalinde Heider                                               Adolf Lieb

Juliane Holzinger                                               Andreas Geus

Hildegard Käß                                                    August Werner

Susanne Kastner                                               Eugen Schmitt

Hedwig Renz                                                     Klaus-Peter Kackert

Gertrud Strätz                                                  Rainer Betz

Margarethe Stahl

Helga Steinmüller

Isolde Töpperwien

Delegierte für die Landeskonferenzen:

Werner Thein; Roswitha Krauser; Isolde Töpperwien

 

Unter Verschiedenes teilte Adolf Lieb den vorläufigen Terminplan 2017 für den Kreisverband Bad Kissingen und Unterbezirk Rhön-Haßberge aus:

Mi. 18.01.2017 _14:30 Uhr UB. Vorstandssitzung in der Theaterstube in Maßbach

Sa. 28.01.17     10:00 Uhr Mitgliederversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft im Hotel Goger in Augsfeld

Do.16.03.17   14:00 Uhr Treffen mit dem Seniorenbeirat Haßfurt mit dem Bürgermeister Günther Werner in Haßfurt.

Do. 06.04.17    14:00 Uhr zum Tag der älteren Generation, Besuch des neuen AWO-Heimes in Knetzgau.

Do. 18.05.17 Busfahrt nach Forchheim 10:00 Uhr Besuch beim OB. Uwe Kirschstein, anschl. Stadtführung, ca. 13:30 Uhr Mittagessen in Forchheim.

Juni 2017 KV. Vorstandssitzung anschl. Veranstaltung mit Herbert Trimmbach im Raum Hammelburg

Fr. 21.07.17 um 17:30 Uhr Treffen in der Theaterstube zum Theaterbesuch um 20:00 Uhr im Schloß Maßbach. (Ein Käfig voller Narren)

August 2017 Veranstaltung zur Bundestagswahl 2017 ?

18.- 21.08.17 Dreitagesfahrt des SPD-OV-Maroldsweisach nach Hamburg. Näheres auf der Webseite: ww.spd-maroldsweisach.de; Kosten 260 €

Sa. 02.09.17 SPD-AG 60plus- Unterfrankentreffen

Do.14.09.- S0. 17.09.17 AG 60plus mit Reisebüro Frischat 4 Tagesreise nach Breslau u. Riesengebirge:

Reisebüro Frischat, Forstmeisterstraße 53, 97705 Burkardroth; 299,00 €

Fr. 06.10.17 um 14:00 Federweißer-Nachmittag im Weingut Berninger in Ziegelanger 33, Tel.: 095524/5300

Fr. 13.10.17 um 14:00 Uhr Weinbergführung mit Einkehr im Raum Hammelburg

Sa. 28.10.17 Bezirkskonferenz

Do. 09.11.17 um 14:00 Uhr Besuch des Bürgermeisters Gerd Kleinhenz in Wildflecken

Fr. 24.11.17 um 14:30 Uhr Jahresabschluss mit Weihnachtsfeier UB. im Gasthaus Hartleb in Maroldsweisach

 

SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Unterbezirk Rhön Haßberge

SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Unterbezirk Rhön Haßberge

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus sieht ihre Aufgabe darin, die Anliegen der älteren Generationen in unserer Gesellschaft zu vertreten, sie will insbesondere inhaltliche Impulse für die SPD geben und zugleich Vermittlerin zu den Älteren in Organisationen, Verbänden und Institutionen sein, sie schaltet sich ein - vor Ort, in der Landespolitik und in die Bundespolitik. Ihr gehören automatisch alle SPD-Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an und ist damit die größte der SPD-Zielgruppenorganisationen.

Die AG 60+ im UB Rhön-Haßberge besteht seit 28. Januar 2017 aus folgenden Mitgliedern:

Vorsitzender:  Werner Thein

Stellvertretende Vorsitzende

  • Roswitha Krauser
  • Dieter Britz

Schriftführer

  • Dieter Britz

Beisitzer

  • Rosalinde Heider
  • Juliane Holzinger
  • Hildegard Käß
  • Susanne Kastner
  • Hedwig Renz
  • Gertrud Strätz
  • Margarete Stahl
  • Helga Steinmüller
  • Isolde Töpperwien
  • Adolf Lieb
  • Andreas Geus
  • August Werner
  • Eugen Schmitt
  • Klaus Peter Kackert
  • Rainer Betz

Delegierte für die Landeskonferenzen

  • Werner Thein
  • Roswitha Krauser
  • Isolde Töpperwien

 

 

 

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