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SPD Ortsverein Maroldsweisach.

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Handwerker-Baum vor dem Rathaus

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Topartikel Kommunalpolitik; Der Nettomarkt kommt! :

Allen Unkenrufen zum Trotz, es ist soweit: Nach mühevollem und aufhaltsamen Prozeduren im Genehmigungsverfahren - der Bau kann beginnen!

Veröffentlicht am 10.12.2019

Auch für die Tankstelle sind endlich alle Genehmigungsverfahren abgeschlossen und der Bau kann beginnen!

Veröffentlicht am 10.12.2019

Gemeinderats-Kandidaten

Nominierungsversammlung des SPD-Ortsverein Maroldsweisach für die Kommunalwahl 2020

Die Nominierungsversammlung der Liste der SPD mit Bürgermeister-Kandidat fand am Freitag, den 22.11.2019 in der Brauereigaststätte Hartleb in Maroldsweisach statt. Die Ortsvereinsvorsitzende Susanne Kastner konnte eingangs neben den zahlreichen Mitgliedern auch befreundete politische Gäste begrüßen: MdB Sabine Dittmar, Landratskandidat Wolfgang Brühl, Kreisvorsitzende Johanna Bamberg-Reinwand und Bürgermeister Helmut Dietz aus Untermertzbach.

Zunächst stand auf der Tagesordnung der Nominierungsversammlung für die Gemeinderatskandidaten und Bürgermeister-Kandidat die Wahl der Versammlungsleitung und der Wahl- und Zählkommission. Susanne Kastner wurde mit der Versammlungsleitung beauftragt und bat die Gäste um ihr Grußwort.

Sabine Dittmar erinnerte an die Erfolge der SPD in der GroKo, u.a. die Grundrente, der Mindestlohn und die soziale Absicherung z.B. der Paketboten, die Entlastung der pflegenden Angehörigen. Sie forderte zu einem respektvolleren Umgang innerhalb der Gesellschaft auf und nicht immer erst das Haar in der Suppe zu suchen. Vielmehr sei es nötig, selbstbewusster die Erfolge herauszustellen und bekannt zu machen. Sie mahnte die Loyalität an bei dem bevorstehenden Wahlergebnis des Vorstandsteams der Bundes-SPD. Die Halbzeitbilanz für die Umsetzung des Koalitionsvertrages sieht Sabine Dittmar positiv. Auch wenn sie nicht an ihrem Posten als Abgeordnete hänge sei sie gerne für die Region tätig und möchte diese auch weiter in Berlin vertreten. Sie verwies auf die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Wolfram Thein, und freue sich, wenn diese fortgesetzt werden kann.

Landratskandidat Wolfgang Brühl schloss sich in seinem Grußwort den Ausführungen von Sabine Dittmar an und benannte einige Anliegen für seine Kandidatur: die Gesundheitsversorgung durch eine vernünftige Struktur der Haßberg-Kliniken, die Sicherung der ärztlichen Versorgung auf dem Land, wozu eben auch eine entsprechende Infrastruktur gehöre. Er stellte kurz seine Pläne eines Wohnparks vor mit dem Ziel altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen mit dem Angebot umfassender Infrastruktur. Auch sei es sein Ziel, die Umwelttechnologie zu fördern.

SPD-Kreisvorsitzende Johanna Bamberg-Reinwand freute sich wieder einmal die „Rote Insel Maroldsweisach in der schwarzen Brandung“ zu besuchen, wo sie auch vor einem halben Jahr bei der Kreisversammlung im Hartleb-Saal gewählt wurde. Sie versicherte dem Ortsverein ihre Unterstützung zu.

3.Bürgermeister Gunther Hartleb schlug der Versammlung als Bürgermeister-Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 Wolfram Thein vor, der bisher eine sehr gute Arbeit für die Kommune geleistet habe. Hartleb verwies auf die Erfolge, die noch besser herausgestellt werden sollten.

Dies geschah dann auch an Hand einer Power-Point-Präsentation, mit der Wolfram Thein eindrucksvoll auf das bisher Erreichte zurückblickte. Thein hatte sich den Bürgermeisterkollegen aus Untermerzbach, Helmut Dietz, zum Vorbild genommen und von dessen Erfahrungen viel profitiert. Auch der „kurze Draht“ nach Berlin über Sabine Dittmar war u.a. bei der Diskussion um die Strom-Trassen eine große Hilfe. Als Wolfram Thein 2014 zum Bürgermeister gewählt wurde, war sein Anliegen, gerecht und zuverlässig zu agieren. Er war und ist der Überzeugung: Alles was man verspricht muss man auch durchsetzen. Dazu zeigte er an Hand der Präsentations-Folien was er 2014 als Vorhaben benannt hatte und was davon bisher umgesetzt wurde:

  • Punktuelle Dorferneuerung Birkenfeld  
  • Umsetzung Maßnahme Gewässerentwicklungsplan (Verlegung der Weisach)
  • AZV Mittlerer Weisachgrund (Erweiterung und Ertüchtigung der Kläranlage)
  • Weiterentwicklung des Tourismuskonzepts Deutscher Burgenwinkel
  • Rathaus Modernisierung und Sanierung
  • Freibad Altenstein Umkleidebereich und Dachsanierung – Konzept
  • DSL-Ausbau für unterversorgte Gemeindeteile
  • Mischwasserbehandlung und Erneuerung der Kläranlage – Planung Maroldsweisach
  • Anschluss von Bauhof und Alten Bahnhof an das Nahwärmenetz
  • Sanierung Abwasserkanäle
  • Altes Rathaus – Sanierung von Bad und Toiletten – noch nicht umgesetzt
  • Sanierung Feuerwehrhaus Ditterswind – in Umsetzung
  • Abbruch Alte Schule Pfaffendorf
  • Immobilienvermittlung Schloß Ditterswind und Hafenpreppach
  • Betreuung von 45 Asyl-Zuweisungen – 3 Familien wurden ansässig
  • Aufstockung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen (Firma Weiss, Tagebau Zeilberg)

Bei der anschließenden Wahl des Bürgermeister-Kandidaten erhielt Wolfram Teil 100% Stimmenanteil und stellte sich mit den Gästen zu einem Gruppenfoto. (siehe "zur Bilder-Galerie")

Nach einer kurzen Pause wurde die Nominierungsversammlung fortgesetzt mit der Vorstellung der Gemeinderats-Kandidatinnen und Kandidaten sowie der Ersatzleute: 1. Thein Wolfram, Maroldsweisach, 2. Büschel Doreen, Maroldsweisach, 3. Gagel Gerhard, Ditterswind, Harnauer Wolfgang, Hafenpreppach, 5. Reß Günter, Pfaffendorf, 6. Conradi Simone, Eckartshausen, 7. Hartleb Gunther, Maroldsweisach, 8. Ankenbrand Georg, Altenstein, 9. Sauer Thomas, Maroldsweisach, 10. Weidenhöfer Jana, Voccawind, 11. Düsel Stefan, Maroldsweisach, 12. Streng Timo, Geroldswind, 13. Raehse Christian, Birkenfeld, 14. Braun Hilmar, Allertshausen, 15. Weisbrod Ralf, Gresselgrund, 16. Eichler Karsten, Hafenpreppach. Auch die Gemeinderatsliste wurde mit 100 % Zustimmung gewählt.

Bürgermeister und stellvertretender Kreisvorsitzender Helmut Dietz beglückwünschte Wolfram Thein zur erneuten Kandidatur und stellte die Zusammenarbeit heraus beim touristischem Aushängeschild Deutscher Burgenwinkel und der Baunach-Allianz. Wolfram Thein bedankte sich in seinem Schlusswort für das ihn erneut entgegengebrachte Vertrauen und versicherte, dass bei der bevorstehenden Wahlwerbung sein Slogan gelte: „Ein Bürgermeister für alle! Erfahren, gerecht, zuverlässig.“ Er verwies auf den QR-Code auf dem Wahlplakat, der für weitere Informationen gescannt werden kann.

hk

Veröffentlicht am 23.11.2019

Das Wetter spielte mit

Es war ein erlebnisreicher Tag für die Teilnehmer am Ausflug des SPD-Ortsvereins Maroldsweisach nach Fulda und in die Rhön. Bei strahlend blauem Himmel und herrlichen Sonnenschein startete die Gruppe in Maroldsweisach und wurde von dem kundigen Busfahrer auf die Sehenswürdigkeiten der Landschaft und Orte aufmerksam gemacht. Auch wusste er die eine und andere Sage zu erzählen, die den Ursprung für die Namen der durchfahrenen Gegend überliefern, wie etwa die Ringlein-Sage im Grabfeld oder die Herzform des Stadtgrundrisses von Bad Neustadt. In Fulda angekommen erwarteten drei Stadtführer die Ausflügler, um ihnen „die Stadt der kurzen Wege“ näher zu bringen. Dom, Schloß und Rathaus waren die markantesten Ziele der Besichtigungen. Zum Mittagessen trafen wieder alle zusammen im Brauhaus Wiesenmühle, das als Sehenswürdigkeit das größte Mühlrad Europas zeigt.

Das nächste Ziel war die Wasserkuppe, die höchste Erhebung der Rhön. Hier teilte sich die Reisegruppe je nach Interesse und Unternehmungslust auf. Einige nutzten die Möglichkeit, mit einem Sportflugzeug sich die Landschaft von oben anzusehen. Andere genossen bei einem Rundgang den herrlichen Ausblick. Ganz Unternehmungslustige suchten die Sommerrodelbahn auf, und hatten ihren Spaß daran, in rasanter Fahrt voranzukommen. Aber auch bei Kaffee und Kuchen ließen es sich einige gut gehen.

Am späten Nachmittag ging es dann nach Seiferts zur Krenzers-Schaukelterei. Hier konnte ein Blick hinter die Herstellung außergewöhnlicher Produkte aus den Äpfeln der Rhön geworfen werden. Die Verkostung verschiedener Apfelweine, Sekt und sogar Apfel-Sherry führte schließlich dazu, dass im Kernhaus-Laden einige Mitbringsel für zu Hause erworben wurden.

Die Abendeinkehr in Fladungen im Schwarzen Adler war ein gelungener Abschluss des Ausfluges in die Rhön, ehe die Rückfahrt begann. Bürgermeister Wolfram Thein bedankte sich bei allen, die für das Gelingen dieses erlebnisreichen Tages beigetragen hatten. Namentlich erwähnte er die Ortsvereinsvorsitzende Susanne Kastner, die die Fahrt organisiert hat, den Busfahrer für seine interessanten Erklärungen und sichere Fahrweise. Sein Dank richtete sich nicht zuletzt an alle Teilnehmer, die wieder für einen vollbesetzten Bus gesorgt hatten und er sprach den Wunsch aus, dass auch im kommenden Jahr eine solche Fahrt stattfinden kann.

hk

Veröffentlicht am 08.10.2019

Ortsverein; Aschermittwoch 2019 :

Veröffentlicht am 11.05.2019

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